Laso Schaller, Jeder Tag ist ein Abenteuer

Laso Schaller, brasilianisch-schweizerischer Canyoneer.

Laso ist mit Leib und Seele Canyoneer. Das wird schon nach wenigen Augenblicken klar, wenn man sich mit ihm unterhält. Seine Passion ist es, sich sportlich in der Natur zu bewegen und «auszutoben» – wie er es nennt. Er kann einen so vom Canyoning begeistern, dass man am liebsten sofort mit ihm aufbrechen möchte. Was man dabei ein Wochenende lang erleben könnte, haben er und zwei seiner Freunde mit dem Huawei P20 Pro festgehalten.

Je besser die Vorbereitung, desto grösser der Spass.

Jeden Tag ein neues Abenteuer – das ist voll Lasos Ding. Nach einer strengen Arbeitswoche mit mehreren Terminen und Meetings war es für ihn höchste Zeit, ein Wochenende lang mit Freunden beim Canyoning auszuspannen. Was sie halt so unter «ausspannen» verstehen. Also plante Laso mit seinen guten Freunden Martina und Thomas, ins Tessin zu fahren und die Schlucht des Val d’Iragna zu begehen. Er hätte da auch noch eine kleine Überraschung. Das liess sich Martina nicht entgehen, und so machte sie sich sofort von München aus auf den Weg ins Tessin. Mit Zürich und Krinau (Toggenburg) hatten Laso und Thomas die deutlich kürzere Anreise.

Um die Zeit beim Canyoning voll und ganz geniessen zu können, ist eine gewissenhafte Vorbereitung notwendig. Sie beginnt bereits ein paar Tage vor der eigentlichen Tour. Mit Fragen wie zum Beispiel: Wie entwickelt sich das Wetter in den nächsten Tagen? Gibt es starke Regenfälle, die die zu begehende Schlucht unpassierbar machen könnten? Wie ist das Wetter am Tag der Tour? Damit sind die Vorbereitungen aber noch nicht abgeschlossen. Erst wenn vor Ort letzte Dinge wie der Pegelstand des Bachs abgeklärt sind, kann die Tour starten. Vor allem der Pegelstand ist wichtig. Ist er zu hoch, ist es zu gefährlich und somit leichtsinnig, dann einzusteigen.

Wie gewissenhaft sich Laso auf jede noch so kleine Tour vorbereitet, zeigt ein Blick in seinen Van: Hier herrscht die perfekte Ordnung. Das gesamte Equipment ist dort, wo es hingehört. So braucht es nur wenige Handgriffe, und die drei Freunde sind startklar. 

Grandiose Erinnerungsfotos in einer grossartigen Landschaft. Dafür soll das Huawei P20 Pro sorgen.

Als sich Martina, Laso und Thomas auf den Weg machen, haben sie sich bereits mit Lasos Überraschung vertraut gemacht: dem Huawei P20 Pro. Mit ihm will Laso das Wochenende in Fotos und Filmen festhalten.

Laso ist staatlich geprüfter Canyoning-Guide wie auch Martina. Beide wissen, worauf es ankommt – vor allem: Sollte doch mal ein Notfall eintreten, dann ist eines unerlässlich – ein zu jeder Zeit funktionierendes Handy. Es muss Erschütterungen gut wegstecken können und auch nach längerem Kontakt mit Wasser noch einwandfrei funktionieren. Dabei bedeutet Wasser nicht nur Bach, Wasserfall oder Regen – Handys können auch schon bei längerem Kontakt mit Schweiss schlappmachen. Deshalb führen Laso und seine Freunde ihre Handys normalerweise immer in einer wasserdichten und stossfesten Safety-Box mit.

Da das Huawei P20 Pro wasserdicht* ist, wagen alle drei einen Versuch: Sie tragen das Smartphone den ganzen Tag jederzeit griffbereit unter ihrem Neoprenanzug. Nach einigen ausgiebigen und härteren Tests ist für die Freunde klar, dass das Smartphone unkompliziert unter dem Neopren mitgetragen werden kann. Somit ist das mühselige Ein- und Auspacken Geschichte. Darüber hinaus müssen sich Laso und seine Freunde auch auf eine lange Lebensdauer der Batterie im Smartphone verlassen können. Obwohl an beiden Tagen unzählige Fotos und etliche Videoaufnahmen mit dem Huawei P20 Pro gemacht werden, laufen die drei Freunde nie Gefahr, dass die Akkukapazitäten im roten Bereich sind.

Die eigenen Batterien wieder aufladen dank der Kraft und Schönheit der Natur.

Unberührte Natur. Absolute Stille. Vogelgezwitscher. Bereits auf dem Weg zum Startpunkt ihrer Tour durch die Schlucht entfernen sich Martina, Laso und Thomas mehr und mehr vom Alltagsstress. Als das Rauschen des nahenden Bachs an ihre Ohren dringt, hellen sich die Gesichter noch weiter auf, und die Vorfreude auf das kommende Abenteuer steigt. Schliesslich liegt eine Spielwiese mit einigen Wasserfällen und jeder Menge herausfordernden Passagen vor ihnen. Ankommen. Durchatmen. Aufatmen.

Als sie dann in die Schlucht Iragna einsteigen, herrscht eine lockere, aber dennoch konzentrierte Stimmung. Gleich heisst es, sich auf kantige und glitschige Felsen gefasst zu machen, Abseilen, Rutschen, Springen und immer wieder rein ins kristallklare und erfrischende Wasser.

Der Sprung vom Wasserfall.

Aber an so einem grandiosen Wochenende mit strahlendem Sonnenschein spielt die Wassertemperatur nie eine Rolle. Zu gross ist der Spass, den die drei inmitten atemberaubender Natur haben. Vor allem Laso freut sich die ganze Zeit auf den einen ganz bestimmten Wasserfall. Ihn will er wie gewöhnlich springend bewältigen.

Als langjähriger Klippenspringer und High Diver weiss Laso ganz genau, was er tut. Er hat keine Angst, sondern Respekt. Denn Respekt vor der Natur und der jeweiligen Schlucht ist unerlässlich – genauso wie das Wissen um seine eigenen Grenzen. Hat man diesen Respekt und hört man auf seinen Körper, kann jede Canyoning-Tour zur absoluten Spielwiese werden. Aus diesem Grund checkt er vor jedem Sprung die Bedingungen ganz genau: In welchem Zustand ist der Absprung? Wie tief ist das Becken? Gibt es versteckte Felsen oder andere Hindernisse? Bei so einem Sprung überlässt Laso nichts dem Zufall. Der besagte Wasserfall ist um die 30 Meter hoch. Ungefähr halb so hoch wie damals bei Lasos aktuellem Weltrekord. Dort bewältigte er eine Höhe von 58,80 Metern.

Tosend stürzt das Wasser in die Tiefe hinunter, in die sich Martina und Thomas zuerst abseilen. Als sie unten ankommen, stellen sie sich bereit und blicken hinauf zu Laso. Dann geht alles ganz schnell.

Es dauert lediglich ein bisschen, bis Laso mit einem breiten Grinsen wieder auftaucht und seinen Freunden per Handzeichen versichert, dass alles glattgegangen ist. Canyoning ist ein Teamsport, und jeder achtet ganz genau auf seine Begleiter.

Einmal ist keinmal: In jeder Schlucht gibt es mehrere spannende Routen.

Wenn Laso mit seinen Freunden beim Canyoning unterwegs ist, werden die Berge, Schluchten, Wildbäche und Wasserfälle nicht nur einmal bewältigt, sondern mehrmals. Denn immer wieder finden sich neue, spannende Wege ins Tal, die ausprobiert werden wollen – von einfach bis herausfordernd.

Weil die Wettervorhersage für dieses Wochenende so grossartig ist, spielen die drei Freunde am Vormittag mit dem Gedanken, auch nachts noch einmal loszuziehen. Doch letzten Endes haben sie im Laufe des Tages so viel Spass auf ihrer Spielwiese, dass sie beschliessen, den Tag ruhig ausklingen zu lassen. Denn übertreiben muss man es auch wieder nicht, und schlussendlich geht die Sicherheit vor.

Deshalb verstauen Martina, Laso und Thomas am Ende des ersten Tages ihre Sachen und legen das Equipment für die nächste Tour am kommenden Morgen bereit. Danach kümmern sie sich gemeinsam um das Lagerfeuer, das dann gleichzeitig auch als Grill für das Abendessen dient. Dabei lassen sie den Tag noch einmal Revue passieren und besprechen, wie und wo sie am nächsten Tag noch mal so richtig Gas geben können. Und das tun die drei Freunde dann auch.

Am Ende des Wochenendes waren alle drei von den Fotos und Videos, die sie mit dem Huawei P20 Pro geschossen und gedreht hatten, hellauf begeistert. Das nächste gemeinsame Wochenende ist bereits geplant.

 

* Das Huawei P20 Pro verfügt über die IP67-Zertifizierung und ist damit gegen Staub und Wasser geschützt. Dabei steht IP für «International Protection Codes», die Zahl 6 für «staubdicht», also «Schutz gegen Fremdkörper». Die zweite Zahl (7) steht für «Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen» und somit für «Schutz gegen Wasser» bis zu einer Wassertiefe von 1,5 Metern. Das Huawei P20 Pro besitzt die zweithöchste Schutzklasse, die ein Smartphone per IP-Zertifizierung erreichen kann. Es hat zudem einen «Wassermodus», der auch unter Wasser gestochen scharfe Bilder ermöglicht. 

Alle Fotos und Videos, die während des Wochenendes aufgenommen wurden, wurden mit dem Huawei P20 Pro gemacht. Auch die Unterwasseraufnahmen.

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