Mehr als nur Daten: Wie die HUAWEI WATCH GT Runner 2 mein Training optimiert
Verfasst von Philipp Pflieger
Mehr als nur Daten: Wie die HUAWEI WATCH GT Runner 2 mein Training optimiert
Verfasst von Philipp Pflieger
Mehr als nur Daten: Wie die HUAWEI WATCH GT Runner 2 mein Training optimiert
01. Einführung
02. Warum GPS besonders auf Elite-Niveau entscheidend ist
03. Vorbereitung: Mehr als nur der Countdown zur Startlinie
04. Der intelligente Marathon-Modus: Mein Coach am Handgelenk
05. Nach dem Lauf: Kritische Analyse der Daten
06. Laufen mit der HUAWEI WATCH GT Runner 2 – Mein Fazit
Einführung
Mein Name ist Philipp Pflieger und ich war bis April 2023 Laufprofi. Meinen Kindheitstraum von den Olympischen Spielen konnte ich mir 2016 in Rio de Janeiro erfüllen, nachdem mich 20 Jahre zuvor die Spiele von Atlanta 1996 inspiriert hatten. Gelaufen bin ich dann zwar nicht im Stadion, wie ich das immer vorhatte, sondern die magischen 42,195 km und gerade dieser Wechsel auf den Marathon hat mein Leben nachhaltig verändert und geprägt.
Es waren am Ende aber gar nicht die 14 Deutschen Meistertitel, die Teilnahmen an Europameisterschaften und den Olympischen Spielen oder meine Marathonbestzeit von 2:12:15 h, die rückblickend den größten Impact auf mich hinterlassen haben, sondern vor allem die vielen Menschen, Kulturen und Länder, die ich auf meiner läuferischen Reise über all die Jahre kennenlernen durfte und schätzen gelernt habe.
Um auf diesem hohem Niveau über so lange Zeit erfolgreich sein zu können ist smartes Training das A und O, und gerade dafür ist die Trainingsanalyse und -dokumentation von entscheidender Bedeutung. Insbesondere in den vielen Höhentrainingslagern in Kenia, den italienischen Alpen (Sestriere) oder den Bergen von St. Moritz ist die richtige Trainingssteuerung elementar und dafür benötigt es die entsprechenden Tools, sprich Highend-Sportuhren.
Als mir die HUAWEI WATCH GT Runner 2 zum Test auf den Tisch gelegt wurde, war mein erster Gedanke: schöne Uhr. Mein zweiter Gedanke: Was kann sie wirklich? Zwei Wochen habe ich sie im Training getragen. Und ich muss sagen, dass sie mich in mehreren Punkten überrascht hat.
Ultrapräzise Positionierung
Intelligenter Marathon-Modus
Schlankes Design aus Titan
Umfassendes Gesundheitsmanagement
Immer dabei, egal wo ich trainiere
Mein Alltag als aktiver Läufer, Vater und Medienmensch ist alles andere als linear. Wenn ich nicht gerade einen Podcast aufnehme oder einen Text schreibe, bin ich draußen auf dem Asphalt in Regensburg, auf der Bahn oder, wenn die Zeit es erlaubt, auf Reisen und den Bergen. Eine Uhr muss in all diesen Welten funktionieren, ohne dass ich zweimal am Tag ans Laden denken muss.
Hier überzeugt die HUAWEI WATCH GT Runner 2 sofort: Sie wiegt am Handgelenk gerade mal 43,5 Gramm und das merkt man. Nach zwei Stunden Dauerlauf vergisst man schlicht, dass man eine Uhr trägt. Das Titangehäuse sitzt stabil, scheuert nicht und das atmungsaktive Armband klebt nach einer schweißtreibenden Tempoeinheit nicht unangenehm an der Haut. Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 fühlt sich auf dem Handgelenk an wie nichts und das ist das höchste Lob, das ich vergeben kann. Denn ich will eine Uhr, die mitläuft und nicht eine, die ich tragen muss.
Der Akku hält bei normaler Nutzung laut Hersteller 14 Tage. Bei Training mit aktiviertem Tracking reicht es für rund 32 Stunden. Das heißt: Für eine Trainingswoche mit täglich einer Einheit reicht eine Ladung locker. Kein tägliches Kabelpfriemeln mehr, kein Akku-Stress vor dem Lauf.
Schon vor dem ersten Lauf mit der Uhr konnte ich meine Trainingsdaten aus Strava importieren. So hatte ich alle meine früheren Laufdaten im Blick und konnte sie direkt mit den neuen Daten von der HUAWEI WATCH GT Runner 2 vergleichen.
Warum GPS besonders auf Elite-Niveau entscheidend ist
GPS ist nicht gleich GPS und gerade Hersteller, die ich in der Vergangenheit genutzt habe, hatten nicht selten Defizite bei eckigen Rundkursen oder beispielsweise in Großstädten mit (Hoch)Häuserschluchten.
Diese Ungenauigkeiten können den gesamten Raceplan beeinträchtigen, denn Marathon ist ein Präzisionssport. Wer meint, das sei übertrieben, hat noch nie einen schlechten GPS-Tag erlebt. Ich schon. Lauf in einer engen Stadt, das GPS springt hin und her und zeigt plötzlich 3:45 min/km an, obwohl ich klar auf 3:55 Pace bin. Man beginnt zu zweifeln. Passt man das Tempo an? Oder vertraut man auf die Beine? In solchen Momenten entscheidet die Genauigkeit deiner Uhr über das Ergebnis mit.
Gerade als Marathonläufer ist die richtige und vor allem konstante Pace der entscheidende Faktor für ein erfolgreiches Rennen. Je gleichmäßiger und energieschonender, desto höher die Wahrscheinlichkeit zum Ende des Rennens noch zulegen zu können und einen „negative split“ zu laufen. Dabei lege ich großen Wert auf Präzision, was die Gesamtdistanz anbelangt, vor allem im Training. In meinen Augen noch wichtiger ist aber gerade in Rennsituationen die Genauigkeit der momentanen Geschwindigkeit und eine stabile Echtzeit-Tempodarstellung. Dafür ist das beste GPS gerade gut genug.
So nutze ich GPS-Daten: Nach jedem längeren Tempodauerlauf schaue ich in der HUAWEI Health App die aufgezeichnete Route nach. Ich achte auf Streckenabweichungen, auf Mikro-Variationen bei Kurven und auf die Pace-Kurve in Abschnitten, wo ich den Eindruck hatte, dass das Signal wackelte. Stimmt die aufgezeichnete Distanz mit meiner Eigenwahrnehmung überein? Bei der HUAWEI WATCH GT Runner 2 war die Antwort konsistent: Ja.
„GPS ist nicht gleich GPS. Viele Hersteller zeigen Schwächen bei eckigen Rundkursen oder in Häuserschluchten. Solche Ungenauigkeiten können den gesamten Raceplan ruinieren. Mit der HUAWEI WATCH GT Runner 2 ist das kein Thema mehr.“
Vorbereitung: Mehr als nur der Countdown zur Startlinie
Ein Marathon beginnt nicht am Wettkampftag. Er beginnt 12 bis 16 Wochen vorher, morgens um 6 Uhr auf dem Sportplatz, besonders an Tagen, an denen man lieber im Bett liegen würde. Ein guter Trainingsplan ist dabei das A und O für ein erfolgreiches Rennen. Aufbau, Struktur und Ausführung sind dabei in möglichst optimaler Balance zu halten und dafür sind gegebenenfalls auch Anpassungen nötig. Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 gibt mir dafür nicht nur entsprechend Feedback, was Belastung und Erholung anbelangt, sondern auch die richtigen Handlungsempfehlungen, um mich gesund, fit und optimal vorbereitet an die Startlinie zu bringen.
Trainingspläne, die wirklich auf mich zugeschnitten sind
Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 bietet einen personalisierten Trainingsplan, den ich direkt in der HUAWEI Health App konfiguriere. So einfach geht's:
• HUAWEI Health App öffnen → Training → Laufprogramm → Marathon-Modus
• Die AI fragt nach Zielrennen und Datum (hier: London Marathon, 27. April).
• Aktuelle Leistungsebene angeben. Die Uhr zieht dazu deine bisherigen VO2max-Werte und Herzfrequenzdaten heran.
• Plan bestätigen und die App berechnet Woche für Woche deine Einheiten bis zum Wettkampf.
Das Besondere: Der Plan unterscheidet sauber zwischen unterschiedlichen aeroben und anaeroben Einheiten, berücksichtigt die Trainingsbelastung und passt sich dynamisch an. Wenn ich eine Woche aufgrund von Erschöpfung oder Reisen weniger schaffe, wird der Plan nicht stur weitergeführt, sondern angepasst.
„Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 liefert mir nicht nur Feedback zu Belastung und Erholung, sondern auch einen personalisierten Trainingsplan, um optimal vorbereitet an die Startlinie zu kommen.“
Laktatschwelle
Gerade für Halbmarathons und Marathons sind die richtigen Trainingszonen basierend auf der individuellen anaerob/aeroben Laktatschwelle von zentraler Bedeutung für eine erfolgreiche Vorbereitung. Einfach erklärt markiert diese Schwelle den Punkt, an dem der Körper Laktat schneller produziert, als er es abbauen kann. Überreize ich diese Schwelle, breche ich noch vor Kilometer 35 zusammen. Bleibe ich darunter, kann ich stundenlang weiterlaufen.
Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 erkennt die Laktatschwelle automatisch, ohne Bluttest, ohne Treadmill-Labor. Während eines 20- bis 26-minütigen Belastungstests analysiert die Uhr deine Herzfrequenzkurve und leitet daraus die individuelle Schwelle ab. Für das nächste Software-Update wurde ein vollautomatischer Test angekündigt, der die Laktatschwelle ganz ohne Belastungstest automatisch berechnet.
Zu schnelle wie zu langsame Schlüsseleinheiten, wie Intervalle, Tempo-Dauerläufe oder spezifische Long Runs, sind äußerst suboptimal. Oberstes Gebot ist deshalb, die richtigen Trainings-/Pace-Zonen in den richtigen Einheiten zu treffen. Genau dafür braucht man die richtigen Tools um das Maximum aus sich herauszuholen.
Pro-Tipp Tempolauf mit Herzfrequenz-steuerung:
Ich nutze die angezeigte Laktatschwellen-Herzfrequenz als obere Grenze für meine langen Tempoläufe. Liegt meine Schwelle bei 162 Schlägen, laufe ich den Tempolauf bestenfalls bei 158–161 bpm. So trainiere ich knapp unterhalb des roten Bereichs: maximaler Reiz, kontrolliertes Risiko.
Schlaf, HRV und Trainingsbelastung – Die unsichtbare Arbeit
Viele Läufer unterschätzen, wie sehr Schlaf und Regeneration die Trainingsqualität beeinflussen. Ich tracke täglich meine HRV, Herzfrequenz, Schlaf und Erholungswerte:
| Meine täglichen Monitoring-Metriken (Beispielwoche) | |
|---|---|
| HRV | Referenzwert: 19-75 (je höher desto besser) |
| Ruheherzfrequenz | Persönicher Referenzwert: 38–42 bpm (Warnsignal: > 46 bpm) |
| Schlafqualität | Tiefschlaf-Anteil, REM-Phasen, Gesamtdauer |
| Trainingsbelastung | Aerob vs. anaerob, Wochen-Gesamtlast |
| Erholungswert | Dynamisch basierend auf Schlaf + Stress + Belastung |
Der intelligente Marathon-Modus: Mein Coach am Handgelenk
Das ist für mich DER absolute Gamechanger, den ich so bislang nirgendwo in vergleichbarem Maße gesehen habe. Quasi der persönliche Pacemaker, der aber Profi wie Amateur gleichermaßen zur Verfügung steht. Die Leistungsprognose ist für mich das Adäquateste, was ich bislang in Form einer Sport-Uhr/Smartwatch gesehen habe. Features wie der Refuel-Reminder können (Marathon-)Rennen retten.
„HUAWEIs innovativer Marathon-Modus ist für mich ein absoluter Gamechanger, der Athlet:innen sprichwörtlich an die Hand nimmt und ihnen hilft ein perfektes Rennen zu laufen.“
Vor dem Rennen
In der App lege ich mein Zielrennen an. Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 zählt dann nicht nur die Tage herunter, sondern zeigt mir:
• Den personalisierten Trainingsplan bis zum Starttag (siehe Abschnitt 3.1)
• Eine Zusammenfassung meiner aktuellen Form (basierend auf VO2max, HRV, Trainingsbelastung)
• Eine Empfehlung für die Renn-Strategie
• Erinnerungen zu Verpflegungs- und Tapering-Phasen
Während des Rennens
Der Marathon-Modus ist der Punkt, an dem die Uhr wirklich glänzt. Es erscheint auf dem Display ein speziell entwickeltes Watchface, co-kreiert mit dem DSM-Firmenich Runningteam, der Trainingsgruppe von Eliud Kipchoge, dem schnellsten Marathonläufer aller Zeiten. Dieses Design ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis echter Rennerfahrung auf höchstem Niveau. Es enthält zahlreiche Features, die vom Team selbst vorgeschlagen wurden.
Was braucht ein Athlet im Rennen wirklich und was lenkt nur ab? Genau diese Frage steckt hinter jedem Element des Watchface. Beim Laufen habe ich keine Zeit für Menüs oder komplizierte Displays. Ich brauche die richtigen Zahlen, auf einen Blick, im richtigen Moment. Die Uhr zeigt mir in Echtzeit:
• Aktuelle Pace vs. Zielpace (Abweichung in Sekunden sichtbar)
• Kumulative Abweichung von der Zielzeit
• Herzfrequenz und Herzfrequenzzone
• Verbleibende Distanz und prognostizierte Zielzeit
• Verpflegungshinweise basierend auf gelaufener Zeit und Intensität
Ich habe das In-Race Pace-Guidance System auf einem meiner langen Trainingsläufe (32 km) aktiviert, mit einem Zieltempo von 4:10 min/km. Das Ergebnis:
| Trainingsanalyse: 32 km Lauf im Marathon-Modus | |
|---|---|
| Km 1–10 | Ø 4:12 min/km → +2 Sek. über Plan (bewusstes Anpassen) |
| Km 10–20 | Ø 4:09 min/km → Plan eingehalten, HF stabil bei 148 bpm |
| Km 20–30 | Ø 4:11 min/km → leichte Ermüdung, Uhr empfiehlt Gel-Aufnahme |
| Km 30–32 | Ø 4:07 min/km → Endspurt, HF auf 158 bpm angestiegen |
| Gesamtabweichung | nur +1,4 Sekunden pro Kilometer vs. Zielplan |
„Als Marathonläufer entscheidet die Pace über alles, nicht das Tempo am Anfang, sondern die Konstanz über 42 km. Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 hilft mir, gleichmäßig und energieschonend zu laufen, damit ich am Ende noch zulegen kann."
Running Power
Neu in dieser Generation ist auch die Running Power, also die absolute Leistungsabgabe in Watt, unabhängig von Steigung, Wind und Untergrund. Ich nutze sie vor allem in hügeligem Gelände. Wenn ich bergauf laufe und mein Tempo zwangsläufig sinkt, bleibt meine Wattzahl trotzdem konstant. Meine Uhr zeigt mir also, dass ich die richtige physiologische Belastung halte, auch wenn die angezeigte Pace nicht mit dem Zieltempo übereinstimmt. So nutze ich Running Power: Bergläufe tracke ich mit der HUAWEI WATCH GT Runner 2 nun primär über Watt, nicht Pace. Ich habe meinen Zielwatt-Bereich in der ersten Testwoche kalibriert und weiß jetzt: 280–310 Watt entspricht meinem Marathon-Effort. Mehr als das ist zu viel, weniger zu wenig.
Nach dem Lauf: Kritische Analyse der Daten
Die Analyse ist das, was aus einem Läufer einen denkenden Läufer macht. Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 liefert nach jeder Einheit eine automatische Post-Run-Zusammenfassung und die nehme ich ernst. Was mich dabei am meisten interessiert: Nicht die Durchschnittspace, die kenne ich schon vom Laufen. Ich schaue zuerst auf meine Kadenz-, Balancekurve und den HRV-Verlauf während der Einheit. Hat mein Körper die Belastung so verarbeitet, wie ich es geplant hatte? Wenn die Kurven am Ende des Laufs einbricht, heißt das: Der Tank war leer und ich muss meinen Trainingsplan entsprechend anpassen.
Was ich nach jedem Lauf analysiere
•
Herzfrequenzkurve: Spiegelt die HF-Entwicklung die wahrgenommene Erschöpfung wider?
•
Anaerob vs. Aerob: Trainingsbelastung – habe ich die Einheit so absolviert, wie sie geplant war?
•
Kadenz-Verlauf: Sinkt meine Schrittfrequenz unter gegen Ende, stimmt etwas mit meiner Technik nicht.
•
Balance: Je höher die Abweichung, desto höher das Verletzungsrisiko.
•
Bodenkontaktzeit: Je niedriger die Kontaktzeit, desto effizienter / schneller der Lauf.
•
Erholungszeit: Wie lange braucht mein Körper bis zur nächsten Trainingseinheit?
Regeneration messen, nicht raten
Eine Herausforderung, über die in der Regel seltener gesprochen wird, ist die richtige Erholungszeit nach einem Marathon und wie sich diese messen/ermitteln lässt. Gerade nach erfolgreichen Rennen und den damit einhergehenden Endorphinen fühlt man sich häufig schnell bereit für das nächste Rennen bzw. die nächste Vorbereitung dafür. Das ist trügerisch! Denn zwischen gefühlter Regeneration und realer Erholung liegen oft Welten. Gerade im Marathonbereich betrifft das in aller Regel Muskeln, Sehnen und Knochen. Tools, wie die HUAWEI WATCH GT Runner 2, helfen die tatsächliche Erholungszeit zu ermitteln und sind wahrlich Gold wert. Sie helfen, potenzielle Überlastungen zu vermeiden, die Freude am Sport zu bewahren und am Ende auch mehr aus sich herauszuholen.
Laufen mit der HUAWEI WATCH GT Runner 2 – Mein Fazit
Zwei Wochen sind eine kurze Zeit, um eine Laufuhr wirklich zu kennen. Aber sie reichen, um ein klares Bild zu bekommen. Ich war immer schon ein Verfechter für modernen Leistungssport: strukturiert, reflektiert und datenbasiert. Die Kombination aus Erfahrung, Körpergefühl und präziser Trainingsanalyse ist es, die Athleten heute auf internationales Niveau bringt. Die HUAWEI WATCH GT Runner 2 ist keine Schönwetteruhr und kein aufgehübschter Fitness-Tracker. Sie ist ein durchdachtes Werkzeug für Läuferinnen und Läufer, die es ernst meinen.
Im Marathon entscheidet oft eine zu schnelle Anfangsphase über Sieg oder Scheitern. Eine Smartwatch hilft, die geplante Pace konsequent einzuhalten, auch wenn Adrenalin und Konkurrenzdruck hoch sind. Wichtig ist, dass eine moderne Smartwatch keinen Meter von selbst läuft. Sie ersetzt weder harte Einheiten noch mentale Stärke. Aber sie macht Training intelligenter. Das möchte ich Läuferinnen und Läufern aller Niveaus mitgeben: Technologie ersetzt keine Trainingsjahre und kein Gefühl für den eigenen Körper. Aber sie kann das Raten durch Wissen ersetzen. Und je weniger Ungewissheiten du in ein Rennen trägst, desto mehr Kopfkapazität bleibt für das, was wirklich zählt: den nächsten Kilometer.
Wer auf höchstem Niveau konkurrieren will, muss wissen, was im eigenen Körper passiert. Und genau deshalb sind Smartwatches für Athleten wie mich kein Gadget, sondern ein strategisches Werkzeug auf dem Weg zu Bestleistungen.
Die Informationen dienen ausschließlich als allgemeine Hinweise und stellen keine individuelle Beratung dar. Sie dürfen nicht als Grundlage für persönliche Entscheidungen herangezogen werden. Bei Fragen zur Diagnose eines Zustands oder zur Bestimmung der besten Vorgehensweise in Gesundheitsfragen sollte ein Arzt oder eine medizinische Fachkraft konsultiert werden.
Nutzer sollten sicher und entsprechend ihrer eigenen körperlichen Leistungsfähigkeit trainieren.
Die Funktionen Herzfrequenz und VO2Max sind keine medizinischen Funktionen, daher dienen die Messwerte nur als Referenz und sollten nicht für medizinische Diagnosen oder Behandlungen verwendet werden.
Philipp Pflieger
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